Das Bauernehepaar Lenz und Therese Stinglmoser führen mit der gemeinsamen Tochter Hanni, ein zwar nicht im Überfluß, jedoch zufriedenes Leben.

Nur das Verhältnis des Lenz zu seinem Bruder Ambros scheint seit der Kindheit gestört und keiner der Beiden ist bereit, alte Missverhältnisse aus der Welt zu schaffen. Da bricht unversehens das Unglück über den Hof herein, Lenz verunglückt schwer mit seinem Traktor.

 

 

Nun befindet sich Lenz auf halbem Wege – zwischen den zwei Welten die entscheiden, in welche Richtung sein letzter Schritt gehen wird. In einem für ihn nicht begreifbaren Zustand nimmt er teil an den Geschehnissen seiner Familie, erfährt und begreift Dinge, zu denen er vorher nie Zugang hatte, versucht einzugreifen, in rührend komischer Weise und vor allem mit noch sehr „menschlichen“ Reaktionen.

 

 

 
Uli Pickl mit Ulla Kling

Ein außergewöhnliches Stück das nachdenken lässt und trotzdem der Humor eine große Rolle spielt. Ein Stück von dem die Autorin Ulla Kling sagt: „Viele meiner Stücke schaut man an und vergisst sie wieder, aber -Lenz, wo bleibst denn?- vergisst man nicht.“

 
 

 

 

Die Darsteller:

Lorenz (Lenz) Stinglmoser: Uli Pickl


Theres (seine Frau): Manuela Guggemos


Hanni (beider Tochter): Myrijam Paulick


Bertl (Hannis Freund): Andreas Mayr


Ambros Stingelmoser: Gottfried Schmid-Lindner


Amalie Mitnehmer (seine Schwester): Franziska Wüst  


Mathias Erdinger: Werner Hacker


Die "Stimme von oben": Max Fischer


Regie: Uli Pickl und Max Fischer
Bühnenbild: Uli und Florian Pickl
Bühnentechnik: Florian Pickl
Soufleur: Lothar Schaffrath
Musikalische Begleitung: Magnus Lipp und Markus Noichl

 

 

- Pause ist nach dem 1. Akt

- Bewirtung ab 18 Uhr

- Speisen servieren wir im Saal bis 19.45 Uhr

- Bitte nehmen Sie rechtzeitig Ihre Plätze ein

 


Gute Unterhaltung wünscht
Uli Pickls Hopfenseebühne

 

Artikel in der Allgäuer Zeitung vom 15.04.04